- Singen macht glücklich! Während wir singen, überschüttet uns unser Körper mit Endorphinen, Serotonin und Dopamin. Auch das Kuschelhormon Oxytocin wird nach 30-minütigem Singen freigesetzt.
Nebenbei verringern sich die Stresshormone Cortisol und Adrenalin.
- Beim Singen wird unsere Zirbeldrüse stimuliert und Melatonin ausgeschüttet, so dass wir besser schlafen können. Melatonin hat übrigens auch einen tumorhemmenden Effekt und gilt als
Krebsvorsorge.
- Unser Herz-Kreislauf-System wird durch bewusstes und kräftiges Singen in Schwung gebracht, vor allem, wenn wir dabei "in den Bauch" atmen.
- Das tiefe Ein- und lange Ausatmen beim Singen aktiviert den Parasympathikus, so dass wir ruhiger und entspannter werden. Ausserdem sinkt der Blutdruck und der Puls wird langsamer.
- Durch das Atmen "in den Bauch" wird auch unsere Verdauung angeregt.
- Unser Immunsystem wird durchs Singen gestärkt.
- Singende Menschen leben länger. Vor allem Mitglieder von Chören und Gesangsgruppen haben eine signifikant höhere Lebenserwartung als Menschen, die nicht singen. Dies wurde in den 1990er
Jahren in einer Studie mit 12000 Menschen festgestellt.
Quelle: https://www.br.de/radio/bayern1/singen-102.html